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Es
gibt grundsätzlich zwei Arten von Deponien, die Haldendeponie
und die Grubendeponie. In der Grubendeponie muss das Sickerwasser
im Müllkörper zu den Schächten geführt
werden, die auch selbst im Müll stehen. Die Kräfte
die auf die Schächte einwirken durch die Setzungen
im Müll von bis zu 40 % zerstören jede normale
Schachtkonstruktion.
Die bauku entwickelte daher vor rund 20 Jahren den sogenannten
Teleskopschacht, bei dem die einzelnen Schachtelemente
flexibel gelagert sind und sich mit dem Müllkörper
bewegen können.
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Die
Schächte haben meist eine Nennweite von 2000 mm oder
größer, da Wartungsarbeiten in den Schächten
durchgeführt werden müssen. Am Schachtboden
befinden sich die Pumpen zur Förderung des Sickerwassers
sowie die Zugänge zu den Sickerrohren, die in regelmäßigen
Abständen gespült werden müssen.
Die Teleskopschächte erlauben Bauhöhen von bis
zu 100 m im Müllkörper. Die Deponie Mechernich
bei Köln ist eine Referenz für diesen außergewöhnlich
schwierigen Einbaufall.
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| Unsere
PROFILEEN-Teleskopschächte finden sich heute in allen Grubendeponien
der Bundesrepublik und mit der Angleichung der europäischen
Normen und Qualitätsstandards planen auch immer mehr Nachbarländer
dieses innovative Produkt in die Gestaltung der Deponien ein.
Teleskopschächte können auch nachträglich in
bestehende Deponien integriert werden, so dass die Qualität
alter Deponiefelder deutlich verbessert werden kann. Solche
Projekte wurden von uns in den letzten Jahren in großem
Umfang in England durchgeführt. |
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